Elk sien Tohus
Jedem sein Zuhause Wo der Mensch hinlangt, wächst kein Gras mehr? Doch!!! - Denn ein Garten muss nicht immer topgepflegt sein! Wer eine "natürliche Ordnung" vor und hinter seinem Haus zulässt, wird belohnt. Jede Monokultur macht einen Garten anfällig für "Schädlinge". Durch gezieltes Anpflanzen von heimischen Gehölzen, durch Anbringen von Nisthilfen an Bäumen oder Hauswänden und durch die Pflege alter Bäume finden Fledermaus und Specht ein neues Zuhause und ein einfacher Reisighaufen bietet dem Igel Unterschlupf, der auf seinen nächtlichen Raubzügen die Schnecken dezimiert. |
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der Jugendherberge ist durch den tatkräftigen Einsatz vieler Freiwilliger
aus dem LEER-Pfad-Projekt ein zuvor recht monotoner Rasenbereich "tiergerecht"
umgestaltet worden. Heimische Stauden und Sträucher, eine Trockenmauer, Totholz, eine blühende Wiese prägen seitdem diesen Raum. Ein duftender Mulchweg lädt zu einem Besuch ein. Eine Rasensitzbank lässt sich als grünes Klassenzimmer nutzen. Allen Anstrengungen an dieser Station gemeinsam ist das Ziel, den Tieren gute Wohn- und Nahrungsbedingungen zu geben. Künstliche Nisthilfen, z.B. für Vögel, Insekten oder Fledermäuse, ergänzen die Station. |